Dr. Christian Jung

Konjunktur braucht Infrastruktur!

Ihr Bundestagsabgeordneter für die Region Karlsruhe

Über mich


*1977, Bundestagsabgeordneter (Wahlkreis 272 Karlsruhe-Land); Studiendirektor a.D., verheiratet, 2 Kinder; Mitglied des RV Mittlerer Oberrhein.

Kurzlebenslauf

24.9.2017: Wahl in den Deutschen Bundestag;
2012-2017: Abteilungsleiter Gymnasium/Studiendirektor;
2007-2012 Höherer Schuldienst Baden-Württemberg/Studienrat;
2006 Promotion an der Universität Heidelberg;
2005-2007 Referendariat für den höheren Schuldienst an allgemeinbildenden Gymnasien;
1999-2003 Stipendiat der Konrad-Adenauer-Stiftung;
1998-2004 Studium an der Universität Heidelberg;
1997-1998 Zivildienst;
1997 Abitur.

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Dafür setze ich mich ein


Verkehrspolitik, Infrastruktur, Digitalisierung, Arbeitsplätze, Wirtschaft, Innere Sicherheit, Bau "Zweite Rheinbrücke" Karlsruhe-Wörth.

Neuigkeiten


Aktuelle Beiträge über mein Engagement gibt es bei Facebook www.facebook.com/christianjungfdp

Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat seine Entscheidung vertagt. Die obersten Verwaltungsrichter wollen ein Diesel-Fahrverbot in Städten prüfen. Die Freien Demokraten sprechen sich klar gegen ein solches Verbot aus.

FDP

#Fahrverbote sind ideologisch motivierte Enteignungen. Statt Verbote brauchen wir smarte Verkehrskonzepte, moderne saubere Antriebe und autonomes Fahren. In unserem Flugblatt findet Ihr unserer Argumente 👉 http://www.fdp.to/Yn5w

Freie Demokraten: Natur- und Tierschutz muss bei Hochwasserschutzmaßnahmen am Rhein mehr beachtet werden FDP-Bundestagsabgeordneter Christian Jung traf sich mit sich mit Bürgerinitiative "Rußheimer Altrhein" / Gegen unkontrollierte Flutungen im Naturschutzgebiet "Elisabethenwört" Dettenheim. Zu einem Informationsgespräch kamen Karl-Heinz Schmidt, Vorsitzender der Bürgerinitiative "Rußheimer Altrhein" und FDP-Bundestagsabgeordneter Dr. Christian Jung (Karlsruhe-Land) zusammen. Dabei ging es um den geplanten Bau des in der Bevölkerung umstrittenen Hochwasserrückhaltebeckens "Elisabethenwört" auf den Gemarkungen Dettenheim und Philippsburg (Landkreis Karlsruhe). Noch ist unklar, welche Varianten des Polders genau umgesetzt werden sollen. Die Bürgerinitiative befürchtet, dass sich die grün-schwarze Landesregierung ohne weitere Absprache für die "Große Polderlösung" entscheiden könnte. Bei einer Hochwasserlage wären dann durch unkontrollierte Flutungen unter anderem die Äcker eines Landwirts mit ökologischem Anbau sowie große Streuobstwiesen-Bestände und Waldgebiete mit großer Artenvielfalt betroffen. "Das wäre ein Schaden, der das ökologische Gleichgewicht zerstören würde", sagte Karl-Heinz Schmidt. Christian Jung teilt als Regionalverbandsmitglied und Bundestagsabgeordneter die Auffassung der Bürgerinitiative und kann sich die große Variantenplanung für den Polderbau aus Naturschutzgründen und weiteren rechtlichen Gründen nach mehreren Besuchen in Dettenheim und Philippsburg nicht vorstellen. "Ich wünsche mir, dass mehr vermeintliche Umweltschützer, die gegen viele Infrastrukturprojekte wie den Bau der Zweiten Rheinbrücke zwischen Karlsruhe und Wörth agieren und seit Jahren unsere Region sowie eine intelligente Verkehrsplanung sabotieren, sich gegen den Bau der Polder Bellenkopf/Rappenwört (Rheinstetten) und Elisabethenwört aussprechen. Bisher ist das nicht geschehen. Wir werden uns auch weiterhin gegen unkontrollierte Flutungen einsetzen, die fälschlicherweise immer noch als ,ökologische Flutungen' bezeichnet werden. Natur- und Tierschutz muss bei den Hochwasserschutzmaßnahmen am Rhein auf baden-württembergischer Seite einen größeren Stellenwert bekommen." (Text/Foto:TJ) #polder #rhein #naturschutz #infrastrukturprojekt #fdp #dettenheim #philippsburg #elisabethenwört #hochwasserschutz

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Mein politischer Werdegang


24.9.2017: Wahl in den Deutschen Bundestag
seit 2014 Mitglied Regionalverband Mittlerer Oberrhein
1999-2010 Stadtrat in Neckargemünd.

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Dr. Christian Jung, MdB
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